Wankner und Fischer - Landschaftsarchitekten BDLA, Eching bei München | Pfaffenhofen – Betriebsgelände
51617
portfolio_page-template-default,single,single-portfolio_page,postid-51617,ajax_fade,page_not_loaded,,tactile-ver-1.8.1,vertical_menu_enabled, vertical_menu_width_290,smooth_scroll,side_menu_slide_from_right,big_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive
  • >> Ausschnitt aus dem Entwässerungsplan für das Betriebsgelände, Tektur 03.2018
  • >> Schnitt- und Detailzeichnungen zum Entwässerungsplan für das Betriebsgelände, Tektur 03.2018
  • >> Das bestehende Absetzbecken mit Überlauf in Sickermulde, Stand 2017
  • >> Eine der bestehenden Sickermulden nach Entfernen der Ablagerungen vor Auftrag der Filterschicht und Rasenansaat, Anfang 2017
  • >> Lagerflächen mit Ableitung des Niederschlagwassers in eine Sickermulde, Stand 2017
  • >> Lagerhallen und Verkehrsflächen mit Ableitung in Absetzbecken und witer in Sickermulde, Stand 2017
  • >> Vorratsweiher zur Sammlung und Wiederverwendung des Niederschlagswassers, Stand 2017

Pfaffenhofen – Betriebsgelände

 

Projekt: Antragsunterlagen für das wasserrechtliche Verfahren für die Einleitung von gesammeltem Niederschlagswasser in den Untergrund nach WPBV – Entwässerungseingabeplanung für das Betriebsgelände eines Recycling-, Kies- und Betonwerkes bei Pfaffenhofen a.d.Ilm

 

Bauherr: Firma Max Knorr GmbH

 

Zeitraum: 2008, Tektur 2018

 

 

Für das Betriebsgelände eines Recycling-, Kies- und Betonwerkes wurde aufgrund der fortschreitenden Werksentwicklung die bestehende Entwässerungsplanung für den Umgang mit dem Niederschlagswasser überarbeitet und ergänzt.

Das Niederschlagswasser wird auf dem Gelände gesammelt und zu mind. 60 % wiederverwendet. Die max. übrigen 40 % werden versickert. Bei der Planung und Berechnung der Sickeranlagen wird von einer 100%-en Versickerung ausgegangen. Die Bemessung der Mulden und Becken erfolgt nach den Grundsätzen des Arbeitsblattes DWA-A 138 auf Basis der Niederschlagsspenden aus dem Programm Kostra-DWD 2010. Eine Beurteilung der qualitativen Gewässerbelastung erfolgt nach den Grundsätzen des Merkblattes DWA-M 153.

Die Versickerung und Reinigung des Niederschlagswassers der Dach-, Fahr- und Lagerflächen erfolgt über begrünte Sickermulden teilweise mit vorgeschaltetem Absetzbecken.

Bei der Versickerung sorgt die Passage durch eine mind. 30 cm starke Filterschicht aus Oberboden mit erhöhtem Sand-Anteil, welche mit Rasen angesät wird, sowie der große Abstand zum Grundwasser für die notwendige Behandlung des Niederschlagswassers.

Date

24. März 2017

Category

Umgang mit Niederschlagswasser

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen