Wankner und Fischer - Landschaftsarchitekten BDLA, Eching bei München | Eching – Hollerner See
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  • >> Rekultivierungsplan zum Tekturantrag "Erholungsgebiet Hollerner See - 2. Bauabschnitt Erweiterung West", Stand 07.2015
  • >> Bauantragsplan Parkplatz / Wege / Wall im 1. Bauabschnitt, Stand 09.2009
  • >> Blick über den See Richtung Wasserwacht & befestigte Uferpromenade
  • >> Sandstrandfläche & befestigte Uferpromenade
  • >> Begrünte Liegefläche mit schattenspendenden Bäumen am südlichen Ufer
  • >> Befestigte Uferpromenade mit Sitz- und Liegebereichen
  • >> Liegewiese
  • >> Blick über einen Teil des Parkplatzes im Frühsomer
  • >> Blick über einen Teil des Parkplatzes im Winter
  • >> Fuß- und Radweg
  • >> Ufer im Bereich der westlichen Erweiterung
  • >> Die frisch angelegten gebuchteten Uferbereiche im Nordosten des Sees, September 2018

Eching – Hollerner See

 

Projekt: Erholungsgebiet Hollerner See

 

Bauherr: Erholungsflächenverein e.V.

 

Ausführende Firmen:

  • Gaissmaier Landschaftsbau GmbH & Co. KG, Freising
  • Majuntke GmbH & Co. KG, Mainburg

 

 

Der durch langjährigen Kiesabbau entstandene Grundwassersee befindet sich im Norden von München. Noch während des Kiesabbaus wurde mit der Gestaltung eines Erholungsgebietes mit öffentlicher Badenutzung begonnen.

Die Gestaltungselemente umfassen einen extensiven Parkplatz mit ca. 600 Stellplätzen, Rad- und Fußwege durch das Erholungsgelände, einen Badestrand sowie weitläufige Liegewiesen und Gehölzanpflanzungen.

Der Badebereich umfasst die ehemalige Spülsandfläche, welche als begrünte Liegefläche mit schattenspendenden Bäumen gestaltet wurde, sowie Sandstrandflächen und eine befestigte Uferpromenade mit Sitz- und Liegebereichen.

Es kommen verschiedene, entsprechend gepflegte Wiesenflächen zum Einsatz: strapazierfähiger Gebrauchsrasen als Liegewiese, artenreiche Heideflächen, artenreicher Magerrasen sowie Landschaftsrasenflächen.

Am südlichen Bereich wird das Steilufer als Brutplatz für Uferschwalben erhalten. Als Abgrenzung zur Uferböschung wird ein Kiefern-Eichen-Wald aus heimischen Gehölzen entwickelt. Andere Böschungen wurden mit einer dichten, rasenartigen Vegetation oder dichten Weidengebüschen zur Ufersicherung gegen Erosion sowie als Schutz gegen Betreten etabliert. Dabei werden Sichtachsen über den See dauerhaft erhalten.

Date

1. September 2016

Category

Freizeitstätten

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